Über mich

SONY DSCIch lebe seit 2006 mit viel Freude in Oldsum auf Föhr. Ich kann da meinen Kräutergarten bewirtschaften, den Apfelgarten gestalten, morgens auf meinem Stein am Haus sitzen und abends auf der Abendbank auf der anderen Seite, an der Privatstraße.  Es ist ruhig, selbst in der Hauptsaison und ganz bestimmt im Winter.  Mir kommen da Ideen und wenn ich Zeit habe, schreibe ich kurze Vignetten über das Leben auf der Insel, die „InselLebensGenüsse“.

* Seit dem Sommer 2015 organisiere ich die Internationale Schreibwerkstatt, in der  FöhrerInnen und AslybewerberInnen gemeinsam schreiben. Inspiriert hat mich das Konzept des „expressive writing“ von Pennebaker und Evans (2014). Diese Schreibwerkstatt hat jetzt auch ein Designprojekt: refugee creative mit dem Kreativdirektor Jörg Stauvermann.
* Seit dem Sommer 2015 unterrichte ich im Reha-Zentrum Utersum ausländische Ärzte in  Deutsch für Ärztinnen und Ärzte.
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Im Juli 2015 erschien Usche Meuche: Heiratsantrag und Kamelhaarpuschen. Föhrer Erinnerungen, als erster Band einer neuen
Reihe, die ich im Husum Verlag herausgebe:Föhrer Geschichten Welt„.
* Im Frühjahr 2015 habe ich angefangen, im FriiskFunk aus meinem Inseltagebuch vorzulesen: Texte und Rezepte. Dieses Buch, inklusive Fotos, harrt noch der Veröffentlichung.
* Seit 2013 konzipiere und moderiere ich die MärchenGespräche: Im Winter als Philosophische Wintergespräche in der Brücke e.V., im Sommer im Gästehaus Der Lebensgarten in Wrixum, live und draußen.
* Märchenarbeit ist auch ein wichtiger Teil meiner KraftquellenArbeit im Reha-Zentrum Utersum geworden. Auf dem blog: www.Kraftquellenarbeit.de 
schreibe ich seit 2013 darüber.

* Seit Juli 2012 habe ich den blog  inselschreibwerkstatt-blog.deDa gibt’s meine ganz persönliche Mischung der Insel-Lebenskunst, mit Rezepten, Nachrichten aus dem kulturellen Leben,  Veranstaltungshinweisen, Kurztexten zu meiner Arbeit,  Fotos und allem, was so meines Weges kommt.
* Ich veranstalte  auf Föhr Philosophische Ereignisse, seit 2013 den Philosophischen Inselsommer, seit 2005 die Philosophischen Wintergespräche in der Brücke e.V..
* 2004 bis 2011 habe ich Schreibwerkstätten mit einheimischen und Gäste-Kindern und Jugendlichen auf Föhr gemacht. (Manche erinnern sich noch an Matilda, das Schreibhuhn und Esmerelda, die Schreibhexe.)
*2010 und 2011 konzipierte und veranstaltete  ich mit Usche Meuche und Susanne Böhmig die FöhrerGeschichtenWelt . Das war regionale Literaturförderung und litera-kulinarisches Ereignis in einem, denn es lasen Autorinnen, die mit Föhr verbunden waren, ihre eigenen Texte im Cafe Klein Helgoland. Dazu gab’s ein Drei-Gänge Menu und den Blick übers Meer.  Einige der Lesenden habe ich in meinen Schreibwerkstätten gefördert. Das Buch zur Föhrer Geschichten Welt ist in Vorbereitung.
* Ich berate Menschen seit vielen Jahren dabei, ihre eigene sprachliche / literarische Stimme zu finden und zu pflegen:  ich begleite Schreibprojekte wie z.B. Sachbücher,  Kinderbücher, Autobiografien, Romane, Kurzgeschichten oder Gedichte.
*Manche Menschen in herausfordernden Lebenssituationen wollen herausfinden, was das Schreiben in ihrem Leben bedeuten kann und wie es sie zu ihren Kraftquellen führen kann. Auch da biete ich Beratung und Begleitung an.
* Diesen Sommer biete ich dreitägige Schreibwerkstätten mit ambulantem Schreiben auf Föhr für Erwachsene an. Aktuelles unter Veranstaltungen . 
* Für das Utersumer Reha-Zentrum habe ich die Kraftquellen-Arbeit in der Reha konzipiert: es geht darum, mit Menschen, die (nach Brustkrebs oder Lungenkrankheiten) in der Rekonvaleszenz sind, (wieder) Zugänge zu finden zu dem, was sie heilt und stärken kann, ihren eigenen Kraftquellen eben. Methoden der Biografiearbeit, der Bibliotherapie und des kreativen Selbstausdrucks fließen da ein  und machen meine ganz eigene Mischung. Ich arbeite zur Zeit an einem Buch über diese Art der kreativen Heilungsarbeit, kleine Ausschnitte sind auch im Blog zu finden.
*Mit Rich Renate Schmidt habe ich 2008 das Buch Kraftquellen. Persönliche Ressourcen für gute und schlechte Tage geschrieben, das 2013 als kindle e-book erschien und 2015 im Husum Verlag wieder aufgelegt wurde.
* Zwei Jahre lang, 2010-2012, habe ich die Einrichtung des Referats Inklusion in der Hamburger Schulbehörde als Organisationsentwicklerin, Moderatorin von großen in- und externen Gesprächsrunden und als Coach der Referatsleiterin begleiten dürfen, auch diese Erfahrungen fließen in meine Arbeit ein.
* Ich berate seit 2008 Pastorinnen der Evangelischen Nordkirche, seit 2010 bin ich auf der Liste der Fachleute für Beratung und Supervision (Nordelbische Arbeitsstelle Institutionsberatung, Kiel/Hamburg).
* Seit 2007 arbeite ich für das Kieler Institut für Qualitätsentwicklung im Schulwesen Schleswig Holstein als freie Schulentwicklungsberaterin. Mittlerweile habe ich an die 30 Schulen aller Schularten in Schleswig-Holstein in ihrer Entwicklung kurz- oder längerfristig begleiten dürfen. Die Arbeit der SE-Beraterinnen wird kontinuierlich evaluiert und mit Fortbildungen und Tagungen begleitet (IQSH Kronshagen bei Kiel).
*Meine Ausbildung in Qualitätsentwicklung und Organisationsentwicklung in sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern (GAB-Verfahren) und meine  Arbeit als Qualitätsbeauftragte im Paritätischen Haus Schöneberg, Wyk, (2004-2006) kommt mir da sehr zugute, und natürlich meine Jahre in der LehrerInnenausbildung und der Schulforschung an verschiedenen Universitäten.
*Ich habe Germanistik und Politikwissenschaft studiert, mit einem Thema der Unterrichtsentwicklung in der Grundschule promoviert (1995) und mich über den Schriftspracherwerb in der Grundschule habilitiert (2002). Zwei Semester lang war ich danach auf befristeter Stelle einer Professorin für Deutschdidaktik an der PH Freiburg tätig.
* Seit Dezember 2003 lebe ich auf der Insel Föhr. 
 
Ob in der Schreibwerkstatt, der Reha-Klinik, als Moderatorin der Lebenskunstgespräche, in der Beratung von PastorInnen oder in der Schulentwicklungsberatung: Im Ganzen geht es mir in meiner Arbeit mit Menschen immer darum, Entwicklung zu begleiten, die authentisch ist und von Innen kommt. Meine Arbeit besteht darin,  Methoden, Wege, Werkzeuge anzubieten, die dem persönlichen Wachstum oder dem Wachstum der Institution förderlich sein können.

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