Philosophische Wintergespräche: Wie wollen wir leben?

Philosophische Wintergespräche
Wie wollen wir leben?
Gespräche zur Ethik und Lebenskunst

Ab 13.1. jeden zweiten Sonntag um  17.30h in den Räumen der Brücke e.V., Badestraße 111 in Wyk

13.1.
Wilhelm Schmid: Unglücklich sein. Eine Ermutigung.

Das Buch ist soeben im Insel Verlag erschienen. Schmid stellt die Frage: “Kann ich grundsätzlich einverstanden sein mit der Polarität des Lebens, wenn auch nicht in jedem einzelnen Fall?” Ge-lücke ist ursprünglich nur der zufällige Ausgang einer Angelegenheit, im positiven oder negativen Sinn. Vielleicht lohnt es, sich daran wieder zu erinnern und dem Unglücklich-Sein einen legitimen, würdigen und sorgsam begleiteten Platz im Leben zu geben.

27.1.
Michael J. Sandel: Was man für Geld nicht kaufen kann. Die moralischen Grenzen des Marktes

Das Buch ist soeben im Ullstein Verlag erschienen. Sandels  Thema verbindet hier und dort, nah und fern: die Gerechtigkeit, insbesondere die Verteilungsgerechtigkeit und die Zukunftsvisionen, die wir, mit und jenseits des Geldmarktes,  haben.

10.2.
Pema Chödrön. Wenn alles zusammenbricht. Hilfestellung für schwierige Zeiten.

Die Achtsamkeit als Brücke zwischen Empfindung und Wahrnehmung wird für Menschen besonders in Zeiten der Krankheit und der Lebenskrise wichtig. Die zarte Kraft der Achtsamkeit kann geübt und gestärkt werden, und es lohnt sich, grade auch im Kontext der Brücke, darüber nachzudenken, wie wir diese Kraft in unseren Alltag integrieren können.  Der Lohn der Achtsamkeit ist eine größere Gelassenheit, etwas mehr heiterer Gleichmut den Wechselfällen des Lebens gegenüber.

24.2.
Biografiearbeit: Das eigene Leben gestalten, den eigenen Sinn machen

Unsere Biografie ist die Summe der Geschichten, die wir uns selber über unser Leben erzählen und mit denen wir für uns selber den Sinn herstellen, den wir brauchen, um morgens aufzustehen. Was macht für mich, hier und jetzt in meinem Leben, Sinn?

10.3.
Wie wollen wir leben?

Wie wollen wir hier auf der Insel in Zukunft das Jung-Sein und das Alt-Werden organisieren: Beim Wohnen, in der Gesundheits-Pflege, in der Kultur, im Sozialleben und auch im Zusammenhang mit Dorfentwicklung, Investitionen, Profiten und  Tourismus-Planung?

Die Philosophischen Wintergespräche werden vorbereitet und geleitet von Dr. Claudia Fuchs, Oldsum

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