12.8. in Utersum: Lesung aus „Kraftquellen“

Morgen Abend um 19h lese ich aus unserem Kraftquellen-Buch im Vortragssaal des Utersumer Reha-Zentrums. Es ist eine öffentliche Veranstaltung der Klinik, der Eintritt ist frei.

Weil wir auf dieser Veranstaltung auch über unsere Kraftquellen sprechen, ist die Lesung, die ich regelmäßig mache, jedes mal interessant und neu. Kürzlich sagte eine Rehabilitandin in einer der Kraftquellen-Veranstaltungen im Reha-Zentrum zu mir: „Meine Kraftquelle ist jetzt, dass ich mir meine Freiheit nehme.“

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Die Inseltagebuch-Lesung…

… die für heute Nachmittag geplant war, muss leider ausfallen.
Ich wünsche allen einen zauberhaften Sommertag!

"Wir treffen uns bei der Mittsommerrose!" Dein Lavendel
„Wir treffen uns bei der Mittsommerrose!“ Dein Lavendel

 

 

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„Sei neben mir und sieh, was mir geschehen ist!“ – Poesie der Existenz

Auf Spiegel online gibt es Gedichte junger geflüchteter Männer aus Iran und Afghanistan zu lesen, die kostbar und tieftraurig sind.
Schreiben in Krisenzeiten ist ein großes Geschenk,  und das, was entsteht, wenn Menschen ihre Grenz-Erfahrungen in Worte fassen, berührt uns. Einsamkeit, Trauer, Sehnsucht. Liebe und Verlust sind  menschliche Erfahrungen, über alle Grenzen hinweg. Wir teilen sie alle miteinander. Deswegen, in den Worten eines vierzehnjährigen Jungen aus Afghanistan: „Sei neben mir und sieh, was mir geschehen ist.“

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/poesie-junger-fluechtlinge-die-farben-des-ungluecks-gesehen-a-1089598.html

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„It is I, Hamlet …

… the Dame…“, sagt Judi Dench,  als Cumberbatch and Company die berühmte line aus Shakespeares Drama diskutieren:

… to be or not to be, that is the question…

Die Royal Shakespeare Company zelebriert den 400sten Todestag des Barden unwiderstehlich elegant und komisch, ernst und unernst, würdig und trashig.
Komplett mit Totenschädel und echtem Prinzen.

https://www.youtube.com/watch?v=jCHAJdvfLHk

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… hell still kühl frisch weit …

… die Meditationsveranstaltung der vhs muss leider ausfallen, wir haben zu wenige Anmeldungen.
Ich will das Angebot gerne im Herbst wieder machen.
Für jetzt: ein Utersum-Bild, eine Leseempfehlung und ein entspanntes Wochenende!

Pema Chödrön: Meditieren. Mit sich selber Freundschaft schließen. Kösel Verlag 2013

Pema Chödrön: Meditieren. Mit sich selber Freundschaft schließen. Kösel Verlag 2013

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Mit sich selbst befreundet sein…

… in der Meditation:
Am 23.4. von 16h bis 19h im Zentrum für Stille in der Strandstraße in Wyk.
Ich freue mich auf:
Kleine Übungen und Gespräche mit dem Ziel, Möglichkeiten zu finden, wie die Teilnehmerinnen die Meditation in ihren Alltag integrieren können.

Eine Veranstaltung der vhs Föhr, Beitrag 15 € (ab 8 TN).
Info und Anmeldung bitte bei mir, 04683-963187, oder per mail, Kontakt auf diesem blog.
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Garten-Frühlingskräuter-Hommus mit lauwarmem Fenchelsalat und Pitabrot, dazu etwas Poetisches von William Blake

Im Garten, sanft benetzt vom Frühlingsregen, finden wir:
Löwenzahn, Labkraut, Beinwellblättchen, Fenchelblätter, zarten Giersch, Vogelmiere, Herzgespann, das früh kommt, genau wie der Beinwell.
Das wiegen wir fein und legen es auf einen Hommus, darüber ein bisschen Olivenöl, Zitronensaft und etwas Salz.
Das ist ein Garten-Frühlingskräuter-Hommus!
Im Backofen wärmt sich derweil ein Pitabrot, das wir mit Olivenöl benetzt und mit Rosmarin, Thymian und Salbei belegt haben, neben ein paar Scheibchen von der Fenchelknolle, ebenfalls mit etwas Olivenöl bekanntgemacht.
Dem Fenchel, der einfach ein bisschen wärmer und weicher geworden ist, während das gefrorene Brot auftaute, geben wir noch etwas Balsamico und haben einen lauwarmen Fenchelsalat
zum aufgebackenen Pitabrot.

Wie sang William Blake?

Arise and drink your bliss!
For everything that lives is holy;

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Frühlingsmorgen

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Was wirklich wichtig ist.

Harald Welzers Flaschenpost ist eingetroffen, der Newsletter der Stiftung Futur  Zwo, die  sich um nachhaltige zukunftsträchtige Projekte kümmert, also um das, was wirklich wichtig ist, nämlich:

„Wie man wirtschaftet, ohne die Erde zu zerstören, wie man das global sozial gerecht macht, wie man Kriege beendet und Flucht vermeidlich macht, und wie man denen hilft, für die sie unvermeidlich ist. Freiheit muss bewahrt werden, weil sie den Rahmen für Veränderung bildet, die wir brauchen, wenn wir weniger Zerstörung und Leid wollen, die uns aber zugleich ermöglicht, für jene zu kämpfen, die mehr Schutz brauchen als wir, was wiederum wir brauchen, weil es unseren Sinn für das stärkt, was wirklich wichtig ist.

Drei Beispiele und ein link:

Vom Himmel geküsst

Sachsen mal anders: Die Gemeinde Nebelschütz im Landkreis Bautzen gestaltet eine gute Zukunft für alle, indem sie Flächen aufkauft, um diese in ökologisches Gemeineigentum umzuwidmen, Leerstand mit Sozialprojekten füllt und mit Landkunst Besuch anlockt.
//lesen unter futurzwei.org/gemeinde-nebelschuetz

Zimmern mit Aussicht

In Bebra sind „Flüchtlingskrise“ und „Fachkräftemangel“ Fremdwörter. Ganz pragmatisch folgt man dem Motto der Animationsfigur Bob der Baumeister: Ja, wir schaffen das! Und bildet Geflüchtete zu Maurern, Zimmerern und Betonbauern aus. //lesen unter futurzwei.org/gemeinde-bebra

Höhe der Halbstarken

Erwachsen werden heißt, ein Leben zu gestalten. Ein Buch regt an, sich dabei gleichzeitig für Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und eine gute Zukunft einzusetzen. Dazu versammelt es Hintergrundbeiträge von 80 hellen Köpfen und ungezählte konkrete Aktionsideen zum Sofortloslegen.
//jugend denkt um.welt (Hg.): Tree of Hope. Handbuch für globales Denken und lokales Handeln. 2015

Zur vollständigen Ausgabe der neusten Flaschenpost geht’s unter: www.futurzwei.org/newsletter

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Täglich einfach vegan: Grillgemüse auf Ingwer-Hommus

DSCN4980Dies ist eine Schale mit Grillgemüse auf Ingwer-Hommus, und das geht so:
Grüne Paprika, Mairübchen, Möhre, Schalotte in Streifen schneiden und mit Olivenöl und etwas Sesam und Kümmel im Backofen grillen.

Währenddessen den Inhalt einer Dose Kichererbsen mit einem Stück frischem geschälten Ingwer im Topf erwärmen. In den Mixer kommen: Saft einer halben Zitrone, mindestens 2 EL Olivenöl, ziemlich viel Rohrzucker, gewürzt wird mit Curry, Koriander, Kardamom, Salz und Pfeffer nach Geschmack. Heiße Kichererbsen  mit Ingwer dazu, mixern,  evtl. mit heißem Wasser justieren. Das Ganze soll beweglich, aber nicht flüssig sein. Auf einer flachen Schale verstreichen, Grillgemüse drüber, warmes Pitabrot dazu.
Dieses Hommus ist süßscharf und sehr aromatisch, deswegen habe ich das Grillgemüse kaum gewürzt.  Geht natürlich auch ohne Grillgemüse, kann auf Vorrat zubereitet werden und schmeckt lecker auf dunklem Sauerteigbrot oder warmer Ciabatta.

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