Veränderungen begrüßen lernen: Lebenskunst-Veranstaltung in der Brücke e.V. am kommenden Sonntag

IMG_0571Selbstsorge als Lebenskunst:
Veränderung und Wandel achtsam begrüßen lernen: Gespräche und Übungen
Um 17h in den Räumen der Brücke e.V., Strandstr. 4G in Wyk 

Der zweite Teil der neuen Veranstaltungsreihe in der Brücke e.V.: 
Es geht darum, wie wir uns effektive und alltagstaugliche Verhaltensweisen der Selbstsorge aneignen können. Das ist besonders wichtig in herausgeforderten Zeiten: wenn wir krank werden, oder wenn wir Andere pflegen, wenn der Stress fühlbarer wird, oder wenn wir merken, dass es in unserem Leben Veränderungen gibt, die uns zu neuen Verhaltensweisen einladen.
Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten.

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5. HafenGespräch am kommenden Sonntag um 16h: Herzens-Sache…

DSCN6248… Liebende Güte entwickeln.

Eine gute Übung ist immer das meditative Innehalten: Einatmen – bei sich sein – ausatmen. 

Die Aufgabe besteht darin, die eigenen Gedanken und Gefühle liebend und geduldig zu halten, also weder auszuagieren noch zu unterdrücken, und dann wieder mit dem Ausatem gehenzulassen. IMG_2942Wie die Meereswelle, die kommt, einen Wimpernschlag lang bleibt, und wieder geht.
Liebende Güte entwickeln ist Herzens-Sache, und: Übungssache.

Am Sonntag, 18. März um 16 Uhr in der WDR-Galerie am Hafen in Wyk.
Dieses Gespräch beschließt den diesjährigen Reigen der Hafengespräche, veranstaltet von der vhs-Föhr.  

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9.3. 16h Das 4. Hafengespräch: Das Leben zum Tee einladen…

DSC00217… sich  mit dem Unerwünschten verabreden.
Wie geht das?

Dazu gibt es eine buddhistische Geschichte von einem Mönch, der sich in eine Höhle zum Meditieren zurückzog. Eines Tages, als er von einem Gang zurückkam, fand er seine Höhle besetzt von Monstern, die es sich da gemütlich machten. „Wie schön, dass ihr heute Zeit gefunden habt, mich zu besuchen! Wir sollten öfter mal ein Schwätzchen halten und zusammen Tee trinken!“

-Ich freue mich auf unser Gespräch!

Am Freitag, den 9. März um 16h in der Galerie des WDR-Gebäudes am Hafen in Wyk.
Die Hafengespräche werden von der vhs-Föhr veranstaltet. 

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Simple acts of kindness and love…

DSCN6409„I found that it is the small things,

everyday deeds of ordinary folk,

that keeps the darkness at bay:

simple acts of kindness and love.“

– Gandalf, in: The Hobbit: An Unexpected Journey, 2013

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Achtsamkeits-Veranstaltung morgen muss leider ausfallen!

IMG_0355Der vhs-workshop morgen, Freitag, um 16h muss leider ausfallen!
Den neuen Termin geben wir rechtzeitig bekannt.
Allen ein gutes, warmes Wochenende ohne jede Erkältung! 

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„Ich hätte weiter atmen können!“ …

IMG_2516…, sagte die Teilnehmerin verblüfft, nachdem  wir uns eine Minute auf den Atem konzentriert hatten und der Gong erklungen war, der das Ende der Übung anzeigte.
Diese kurze Auszeit, eine  Minute  nur auf den Atem achten, kann die Hektik unterbrechen.

Und was ist Hektik?
Hektik ist, wenn der Ort, von wo aus wir handeln,  nicht in uns selber ist, sondern im Außen. Wenn wir reaktiv sind. Wenn wir außen-geleitet sind. Wenn wir den Traktorfahrer vor uns am liebsten anschreien würden, weil er nicht mehr als 30 fährt. Wenn wir gar nicht aufhören können zu arbeiten, obwohl wir längst eine Pause machen sollten.
Dann wird es nötig, bei uns selber einzuchecken. Den Geist zum Atem bringen und eine Minute konzentrieren. 

GIMG_2518ut, wenn wir dann feststellen können: „Ich hätte auch weiteratmen können!“ – Wir haben so gelacht. Herzlichen Dank an die Teilnehmerinnen des 3. vhs-Hafengesprächs, das so heiter und inspiriert war!

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Das 3. Hafengespräch, morgen 16h in der WDR Galerie

Freitag 23.2. um 16 Uhr

3. Hafengespräch:
Heraustreten aus der Hektik, den Moment entdecken. 

Der Philosophische Inselwinter 2018 im neuen Gewand und mit neuer Ausrichtung:

Die Hafengespräche
Der Hafen ist der Ort, an dem die Reise beginnt und endet, der Ort des Abschieds und des Wiedersehens. Hier ist die Schwelle, auf der wir einen kurzen Moment innehalten können, um in die Weite zu blicken und uns zu orientieren.

Die Hafengespräche Philosophische Lebenskunst werden von der vhs-Föhr veranstaltet.
Beginn 16 Uhr bis gegen 17:30h
WDR Galerie im WDR Gebäude am Hafen Wyk

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„We call BS!“ – Die Heldin der Stunde

IMG_2644Meine Heldin der Stunde heißt Emma Gonzalez. 

An ihrer Schule in den USA hat ein junger Mann mit einer Waffe 17 Mitschüler und Lehrende umgebracht. 

Emma Gonzalez hält eine Rede: „We call BS!“, übersetzt etwa: „Dazu sagen wir: bullshit!“, in der sie die Stimmung ihrer MitschülerInnen auf den Punkt bringt und in eine griffige Formel fasst, die man gut brüllen kann. Sie redet von der moralischen Schwäche der Verantwortlichen, den Waffenverkauf einzudämmen: „Ihr sagt, es geht nicht, wir sagen: bullshit!“

(Die „bullshit“-Formel geht auf den unvergessenen Moderator Jon Stewart zurück, der in seiner Polit-Show einen bullshit detector hatte.)

Hier die Zitate aus der New York Times vom 18.2.18:

“They say that tougher gun laws do not decrease gun violence — we call B.S.!” she continued as a chorus of supporters echoed her. “They say a good guy with a gun stops a bad guy with a gun — we call B.S.! They say guns are just tools like knives and are as dangerous as cars — we call B.S.! They say that no laws could have been able to prevent the hundreds of senseless tragedies that have occurred — we call B.S.! That us kids don’t know what we’re talking about, that we’re too young to understand how the government works — we call B.S.!”

Im Interview mit CNN wird Emma Gonzalez gefragt, was sie der National Rifle Association (Amerikanischer Waffen-Verband, mächtige Lobby-Gruppe für den Verkauf von Waffen in den USA) sagen würde.

Gonzalez muss überlegen, darauf ist sie sichtlich nicht vorbereitet, dann: „Löst euch auf, und gründet euch nicht neu unter anderem Namen.“
Die Interviewerin gibt zu bedenken, dass viele Politiker in den USA die teuren Wahlkämpfe mit Geld von der Waffenlobby bestreiten. Was würde Emma Gonzalez denen sagen?
Wieder überlegt sie, dann sagt sie: „Wenn ihr glaubt, dass ihr nur mit dem Geld von Kindermördern Wahlkampf machen könnt, warum dann überhaupt so einen Wahlkampf machen?“ („…why run  at all?“)

Warum ist Emma Gonzalez die Heldin der Stunde?

– Sie gibt ihren MitschülerInnen eine Stimme, sie formuliert schnell und griffig, klug und glaubwürdig. Sie ist im Kontakt mit sich und der Situation, in der sie sich befindet.

– Sie bringt eine ganz bestimmte Heldinnen-Qualität mit, die sich erst zeigt, wenn sie gebraucht wird: Ich nenne sie

IMG_2643rise to the occasion
Die Heldin zeigt sich einer Lage gewachsen, die sie nicht vorhersehen konnte und auf die sie sich nicht vorbereiten konnte. Die Heldin wächst ganz schnell mit den Anforderungen mit, und wächst über sich hinaus, ohne es zu merken. 

Ich habe diese HeldInnenqualität bei Flüchtlingen gesehen, bei Krebskranken, bei Menschen, denen etwas widerfahren ist, mit dem sie nicht rechnen konnten.
Krisen bringen solche Qualitäten hervor.

Emma Gonzalez sagte, dass dies die letzte Massenschießerei an einer Schule in den USA gewesen wäre.
– Wie das?
„Weil wir das beenden werden.“
Es gibt viele Heldinnen wie Emma Gonzalez in der #NeverAgain-Bewegung.

Wie sagte Oprah kürzlich? „A new dawn is on the horizon!“

– So be it.

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Der New Yorker hat eine sehr schöne Analyse zur Never Again!  – Bewegung: https://www.newyorker.com/news/news-desk/how-the-survivors-of-parkland-began-the-never-again-movement

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3. Hafengespräch: Heraustreten aus der Hektik, den Moment entdecken. Am Freitag um 16h in der WDR-Galerie

IMG_2630Den Moment entdecken…

… ist etwas, das wir aktiv tun, indem wir absichtlich heraustreten aus der Verfassung, in der wir meistens sind: dem erstens, zweitens, drittens, was muss ich jetzt noch tun, was darf ich nicht vergessen, was ist als übernächstes dran, …

… tief einatmen, bei sich selber einchecken, eine winzigkleine Auszeit nehmen, ganz kurz Kontakt zum inneren Lächeln aufnehmen, locker ausatmen, und es kann weiter gehen. 

Und was entdecken wir, wenn wir den Moment entdecken?

IMG_26443. Hafengespräch
Freitag,
23.02.2018
16:00 – 17:30
WDR Galerie, Wyk
Eine Veranstaltungsreihe der vhs Föhr
www.vhs.inselseiten.de

 

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Selbstsorge als Lebenskunst: Veranstaltung morgen muss leider ausfallen!

IMG_2879Morgen wollten wir in der Brücke e.V. über Selbstsorge als Lebenskunst sprechen, der zweite Teil unserer kleinen winterlichen Veranstaltungsreihe unter dem Thema: Mit Veränderung und Wandel umgehen.

Das müssen wir leider verschieben. Der neue Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.
Ich wünsche allerseits ein zauberhaftes VorFrühlingsWochenende!
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